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Windows 8

Virtuelle PCs mit Windows 8 und Hyper-V

von - 20.02.2013
Virtuelle PCs mit Windows 8 und Hyper-V
Unter Windows 8 erstellen Sie erstmals virtuelle Maschinen ohne Zusatzsoftware, denn die Virtualisierungstechnik ist bereits eingebaut. Sie heißt Hyper-V.
Virtuelle PCs mit Windows 8: Hier sehen Sie Ubuntu 12.04.1 LTS, das in einer virtuellen Maschine von Hyper-V läuft. Hyper-V ist in Windows 8 eingebaut.
Virtuelle PCs mit Windows 8: Hier sehen Sie Ubuntu 12.04.1 LTS, das in einer virtuellen Maschine von Hyper-V läuft. Hyper-V ist in Windows 8 eingebaut.
Native Unterstützung für virtuelle PCs war bislang den Server-Systemen von Microsoft vorbehalten. Alle Windows-Anwender mussten auf Drittanbietersoftware wie Vmware, Virtual Box oder auf Microsofts Virtual PC zurückgreifen.
Unter Windows 8 ist das nicht mehr nötig, denn Microsoft hat in Windows 8 die Virtualisierungstechnik Hyper-V der Server-Systeme integriert. Damit erstellen Sie ohne Zusatzsoftware virtuelle PCs.
Als Gastsysteme unterstützt Hyper-V offiziell alle Windows-Versionen ab XP und die Enterprise-Versionen von Red Hat oder Suse. Auf unserem Testsystem ließen sich aber auch die Client-Systeme von Ubuntu oder Open Suse problemlos installieren und nutzen.
Der folgende Artikel erklärt zunächst, welche Voraussetzungen Ihr PC für Hyper-V erfüllen muss. Im Anschluss daran lesen Sie, wie Sie Hyper-V in Windows 8 aktivieren.
Die beiden letzten Abschnitte zeigen, wie Sie eine virtuelle Maschine erstellen und optimieren.
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