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Marktübersicht All-in-One-PCs

AIOs - PC und Monitor in einem schlanken Gerät

von - 30.01.2020
All-in-one-Computer
Foto: tomocz / shutterstock.com
Die steigende Nachfrage nach All-in-one-PCs lässt das Angebot wachsen. In unserer Marktübersicht stellen wir die Geräte unterschiedlicher Hersteller vor.
Acer Aspire C
Aspire C: Acer hat seine AIO-Riege um drei Modelle erweitert – alle mit fast rahmen­losem Bildschirm.
(Quelle: Acer)
1,9-MHz-Prozessor, 64 KByte RAM, 5-Zoll-Monitor, Tastatur mit Nummernfeld, Bandlaufwerk, 24 Kilo - der IBM 5100 wurde 1975 als einer der ersten portablen Computer gefeiert, war aber ein Verkaufsflop. Erst 45 Jahre später wurde sein Ansatz, Computer und Monitor in einem Gehäuse zusammenzuführen, endgültig zum Erfolgsrezept. Moderne All-in-One-PCs (AIOs) sind schlanke, elegante Geräte, die sich oft selbst auf den zweiten Blick nicht von normalen Monitoren unterscheiden und auf jedem Schreibtisch Platz finden.
Die Palette ist sehr vielfältig und reicht vom kleinen Point-of-Sale-Display für den Einzelhandel über den Office-PC im kompakten 21,5- oder 24-Zoll-Format bis hin zu leistungsstarken Workstations für Kreative. Unternehmen tun sich daher leicht, einen AIO-Rechner zu finden, der ihre Anforderungen punktgenau erfüllt. Acer, Apple, Dell, Fujitsu, HP, Lenovo, LG, Microsoft, MSI, Shuttle und Wortmann mischen am eifrigsten auf dem AIO-Markt mit. Eine aktuelle Auswahl ihrer Produkte stellt unsere Marktübersicht vor.

Acer Aspire C

Mit der Aspire-C-Serie erweitert Acer die Riege seiner AIOs um die 22-, 24- und 27-Zoll-Modelle C22, C24 und C27. Das Trio punktet durch einen fast rahmenlosen Full-HD-Bildschirm, setzt auf ein blickwinkelstabiles IPS-Panel und schont die Augen per Blaulichtfilter. Die im oberen Bildschirmrahmen integrierte optionale Webcam lässt sich per Schiebeverschluss manuell abdecken, um die Privatsphäre zu schützen.
Im unteren Gehäusedrittel verbergen sich die PC-Komponenten, die als Schaltzentrale auf Intel-Core-Prozessoren der zehnten Generation setzen. Für mehr Grafikleistung kann das Gerät auch mit der Nvidia-GPU MX130 konfiguriert werden. Je nach Ausführung stecken im Aspire C eine bis zu 1 TByte große M.2-NVMe-SSD, eine bis zu 2 TByte große Festplatte und bis zu 32 GByte DDR4-RAM. Dazu kommen ein HDMI-Ausgang für einen zweiten Monitor und vier USB-3.1-Ports.
Den Aspire C22 bot Acer zu Redaktionsschluss in seinem Webshop noch nicht an. Gleiches gilt für das AIO-Flaggschiff Aspire C27, das ab erstem Quartal 2020 verfügbar sein soll. Bereits zu kaufen gibt es den C24 zu Preisen ab 599 Euro.
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