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Hierarchieansicht

Zenkit bekommt neues Feature für Teilaufgaben

von - 04.10.2019
Digitales Kanban Board
Foto: Elnur / shutterstock.com
Zenkit führt Teilaufgabenbereiche in sein Projektmanagement-Tool ein. Digitale Kanban Boards sollen damit übersichtlicher werden. Außerdem neu sind verschiedene Filteransichten, um etwa voneinander abhängige Aufgaben auf einen Blick zu sehen.
Zenkit Teilaufgaben
Mittels Teilaufgaben in Untermenüs sollen digitale Kanban Boards deutlich überischtlicher werden.
(Quelle: Zenkit )
Das Projektmanagement-Tool Zenkit bekommt eine neue Hierarchieansicht für Kanban Boards. Durch das Update lassen sich die Boards nun auch mit Teilaufgaben versehen. Damit soll sie Übersichtlichkeit verbessert werden.
Kanban Boards sollen den geplanten Workflow abbilden beziehungsweise visualisieren. Laut Zenkit werden die Boards jedoch schnell unübersichtlich und mit unzähligen Unterdateien - sogenannten Karten bestückt. Je größer das Team sei, desto schneller verliere sich ein Kanban Board in Einzelheiten.
Mit seinem neuen Update will das Karlsruher Start-up dafür nun eine Lösung gefunden haben. Die Boards werden dafür in Haupt- und Teilaufgaben unterteilt. Mittels Filter bekommt der Nutzer damit die Möglichkeit, entweder einen groben Überblick über das Projekt zu sehen, oder aber in spezifische Teilbereiche einzutauchen.
Eine der Filter-Optionen erlaubt zudem die Ansicht von miteinander in Relation stehenden Aufgaben. "Aufgaben-Fokus-Filter" nennt Zenkit diese Funktion. Ferner im Update enthalten ist eine Funktion, die bereits erledigte Teilaufgaben automatisch abhakt, wenn die übergeordnete Hauptaufgabe als erledigt markiert wurde.
Nutzer von Zenkits Mind-Maps-Tool können sich ebenfalls über das Update freuen. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilbereiche zu untergliedern.
Für Unternehmenskunden besonders wichtig ist in der Regel der Sicherheitsfaktor. Wie Zenkit mitteilt, beinhaltet die Aktualisierung deshalb außerdem eine verbesserte Verwaltung der Mitarbeiterzugänge. Organisiert wird dies mittels Identity Providern, welche auf dem SAML-Framework basieren und sowohl SSO (Singel-Sign-On) als auch SCIM (System for Cross-Domain Identity Management) ermöglichen.
Das Update wird ab sofort an die Nutzer verteilt und steht sowohl für Windows als auch für Systeme mit MacOS und Linux bereit.
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